Quo vadis sinistra?

- ein Thesenpapier eines Aktivisten aus unserer Theoriegruppe über eine falsche Kritik in linksradikalen Zusammenhängen, dass ursprünglich für einen subkulturellen Zusammenhang bestimmt war. Eine gewisse mitschwingende Polemik ist dem leider oft zu unreflektierten Politikverständnis des/der Adressaten geschuldet: -

DIE MÜßIGGÄNGER SCHAFFT BEISEITE …
Diese Worte stammen aus der Internationale, der weltweit bekanntesten Hymne der ArbeiterInnenbewegung. Wenn ich diesen Schwachsinn lese, höre oder was auch immer, dann kommt mir regelmäßig die Wurst. Dieses Lied ist nichts weiter, als eine Ode an die Arbeit und da sind wir schon beim ersten Kritikpunkt angelangt:
Ein positiver Arbeitsbezug ist perspektivisch für die gesamte Geschichte der Traditionslinken. Schon die ArbeiterInnenbewegung übernahm die Überhöhung der Arbeit zur Wesensbestimmung von der protestantischen Ideologie. So kam es dann auch zur Instrumentalisierung der ArbeiterInnen als eine revolutionäre Klasse.
Arbeit ist heute das gemeinsame Identifikationsmuster, das sich quer durch die gesamte Gesellschaft zieht. Kaum eineR erkennt, dass sie ein wesentliches Strukturmerkmal der kapitalistischen Gesellschaft ist oder hinterfragt gar die Zusammenhänge von Arbeit und Kapitalismus. Stattdessen ertönt von allen Seiten der Ruf nach mehr Arbeit! Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen. Und so findet der arbeitswütige Mob in Florida-Rolf und Mallorca-Katrin auch seine perfekten Feindbilder. Sozialschmarotzer, welche der Volksgemeinschaft schaden, hatten wir das nicht alles schon mal …?
So wie sich die kapitalistische Gesellschaft permanent weiterentwickelte, veränderten sich auch die Erscheinungsformen der Arbeit. Unverändert blieb hingegen ihr abstrakter Charakter. Egal ob tayloristische Arbeitsteilung und Rationalisierung, ob fordistische Modernisierung mittels Fließband und Lohnpolitik, egal ob keynesianisch geprägter Wohlfahrtsstaat, die Arbeit gilt heute als einzig legitimes Fundament unserer Gesellschaft.
Trotz des logischerweise mit Rationalisierung, Technisierung, Computerisierung und Kybernetisierung einhergehenden sprunghaften Anstiegs der Arbeitslosigkeit, findet auch heute kein Umdenken statt. Die von Arbeit gelenkte Gesellschaft erlebt keine Krise, nein sie stößt an ihre absolute Schranke. Dabei zeigt sie sich aber gerade in ihrem Ableben als eine totalitäre Macht! Das gescheiterte Experiment „Dienstleistungsgesellschaft“ setzt auf ein perfides Controllingsystem und ein gigantischer Verwaltungsapparat bürokratisiert diese Krisis. Mit Recht kann Mensch diesen Vorgang als Krisenmanagement bezeichnen! Die Produktion setzt dagegen von Effizienz und Profitmaximierung getrieben auf „Outsourcing“. Die Arbeit wandert also dorthin, wo sich menschliche Arbeitskraft noch viel besser und profitabler ausbeuten lässt.
Das wesentliche Merkmal der bürgerlichen Gesellschaft war die doppelte Freiheit des lohnarbeitenden Individuums. Es unterlag nicht mehr den personalen Unterdrückungsmechanismen, an denen es im Feudalismus nicht mangelte. Aber es begann sich damals ein ökonomisches System zu etablieren, dessen verinnerlichte Logik dazu führte, dass wir alle (egal ob KapitalistIn oder einfache(r) IndustriearbeiterIn) ganz anderen Abhängigkeitsmechanismen unterworfen wurden. Das freie Individuum war schließlich gezwungen, das zu verkaufen was es anzubieten hatte – seine Arbeitskraft. Diese wurde in einer Logik der permanenten Verwertung des Wertes so abstrahiert, dass eine Gesellschaft entstand, wo Reproduktion sich mit der Produktion vermittelte und zwar so, dass die Gesellschaftlichkeit der Arbeit nicht unmittelbar ist, sondern die Arbeit von voneinander unabhängigen PrivatproduzentInnen erst über den Markt vermittelt wird. Die/der Einzelne ist nur noch ein Teil des Warenproduktionsspektakels und in dieser Position ist es letztlich die Konkurrenz, die den gesellschaftlichen Charakter von Produktion und Konsumption gültig macht.
Fortschritt sollte doch aber eher darauf basieren, dass möglichst Viel mit möglichst geringen (Arbeits)aufwand erreicht wird. Stattdessen ist die Vernutzung der menschlichen Arbeit ein Hauptmerkmal der kapitalistischen Gesellschaft, dessen Ursprung (das protestantische Arbeitsethos) selbst von linker Seite zu selten hinterfragt wird.

… CAPITALISM WORKS CAUSE WE WORK …
Als der Schwiegersohn von Marx – Paul Lafargue den ollen Karl darüber informiert hat; dass es in Frankreich jetzt Marxisten gibt, soll dieser erwidert haben: „ … wenn das Marxismus ist, dann bin ich kein Marxist.“. Das, was die ArbeiterInnenbewegung aus der Theorie des wohl brillantesten Analytikers und Kritikers des kapitalistischen Systems gemacht hat, ist aber auch zu beschämend. Der ganze Müll, der uns heute unter dem Synonym: „realexistierender Sozialismus“ bekannt ist, hat mit seinem Werk nicht im Geringsten zu tun! Der olle Marx erkannte nämlich schon damals das wa(h)re Wesen des Kapitalismus, welches alle Menschen (KapitalistIn wie ArbeiterIn) in einen Zwangszusammenhang presst und der sich so vergesellschaftlicht hat, dass ein Denken außerhalb der abstrakten kapitalistischen Kategorien fast unmöglich geworden ist.
Wie bereits erwähnt, handelt es sich beim Kapitalismus um kein personales Herrschaftsverhältnis und letztendlich sind wir auch alle an seinem Funktionsprinzip beteiligt. Natürlich hat einE KapitalistIn eine bessere materielle Ausgangsposition, als zum Beispiel einE Hartz-4- EmpfängerIn. Das liegt aber nicht daran, dass der/die fiese KapitalistIn die Menschen mal eben ausbeutet, weil ihm/ihr gerade mal so gelegen ist. Nein, er/sie ist bestrebt genau das zu tun, was ihm/ihr in diesem kranken System der Verwertung des Wertes auferlegt wird: zu investieren, zu produzieren und den Mehrwert zu reinvestieren, ergo den Profit zu maximieren. Auch, wenn dabei ´ne große Stange Kohle für die eigene Bedürfnisbefriedigung abfällt, während andere am Hungertuch nagen müssen. Der/die ArbeiterIn hingegen verkauft ihre Arbeitskraft als Produktivmittel, oder ist gezwungen dies zu tun: um einerseits überhaupt existieren zu können, auf der anderen Seite aber auch um die Möglichkeit zum konsumieren zu haben, also einen gewissen Lebensstandard aufrechterhalten zu können. Aber das ist ja gerade die kranke Logik des Kapitalismus. Das dann in allen unterschiedlichen Perioden seiner Entwicklung immer unzählige Menschen in Armut leben müssen, dass der Wohlstand der kapitalistischen Basis – also der westlichen Industriegesellschaften zu großen Teilen aus der Ausbeutung der Dritten Welt resultiert, dass unser Planet langsam den Bach heruntergeht, all dass ist dem Kapitalismus dabei Scheiß egal …
Er funktioniert eben auch dann, wenn ´ne Menge Menschen im Elend leben müssen, ja gerade zu jämmerlich krepieren!
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es keinen Sinn macht, den Kapitalismus sanieren zu wollen, ihn „menschenfreundlicher“ zu machen – so wie es Teile der globalisierungskritischen Bewegung einfordern. Die Logik die ihm innewohnt bricht sich immer wieder Bahn. Die einzige Konsequenz liegt darin, dieses beschissene System endlich abzuschaffen!

FREIHEIT FÜR GRÖNLAND – KAMPF DEM PACKEIS!
Es ist noch keine zehn Jahre her, da war es in der Linken ein recht beliebtes Hobby bei Demos die Nationalfahnen der verschiedensten Länder spazieren zu tragen. Mensch sympathisierte mit den Befreiungsbewegungen in der „Dritten Welt“ – da war es auch völlig egal, dass so manches Mal eine Blut und Boden-Ideologie oder ein stranger Nationalrevolutionär der Marke Che das Fundament dieser seltsamen Solidarität war. Genau so egal war, dass emanzipatorische Ideen in diesen Bewegungen selten eine Rolle spielten – aber Dualismen bin ich von dieser Linken ja schon gewöhnt. Freiheit für das kurdische Volk, Freiheit für das nicaraguanische Volk, Freiheit für das palästinensische Volk. Immer war nur vom Volk die Rede; ein Konstrukt, das eigentlich nur Nationalisten verwenden. Und für die ist ein Volk, das bis zur physischen Vernichtung kämpft auch sehr attraktiv! Logisch, dass Palästinenserfahnen und Palitücher mittlerweile klassisches Repertoire der Nasen geworden sind. Auch wenn heutzutage in dieser Hinsicht bereits ein notwendiges Umdenken stattgefunden hat, noch zu viele Linke horchen verwundert auf, wenn eine berechtigte Kritik am fanatischen Terror der Hamas und anderer islamistischer Gruppierungen geäußert wird.
Was war das denn damals für ein Aufschrei, nachdem in Dänemark die Karikaturen des „Propheten“ veröffentlicht worden? Wer schreit denn aber bitte auf, wenn täglich in diversen arabischen Tageszeitungen Karikaturen im Stürmerstil gegen Israelis erscheinen? Und auf die Frage, warum es nicht Bestandteil linker Debatten sein darf, die patriarchale Rollenverteilung aus dem grünen Buch aufs Schärfste zu kritisieren, genau wie jede andere Religion als eine Form der Regression verurteilt wird, darauf geben mir die Wenigsten eine plausible Antwort. Wenn die simpelsten Rechte auf Meinungsfreiheit eingefordert werden und der Sexismus, die Homophobie, sowie der propagierte Antizionismus der Islamisten verurteilt werden, dann missbilligen das nur wenige. Auch, dass ein Ehrenmord aus eindeutig religiösen Motiven einfach im allgemeinen patriarchalen Nebel verschwinden kann, während hier jedes männliche Diskussionsverhalten, Mackertum usw. (zu Recht!!!) kritisiert wird, lässt mich so manches Mal am kritischen Verständnis der Linken zweifeln.
Unter Nation selbst ist letzten Endes ein synthetisches Identifikationsobjekt auf Basis der mythischen Konstruktion von Gemeinschaft zu verstehen. Schon die Formung einer „nationalen Identität“ erfordert automatisch die Ausgrenzung Anderer. Sie basiert also automatisch auf einem rassistischen, sexistischen und chauvinistischen Gefüge. Die Ableitung der ‚speziellen’ Nation muss aber auch im historischen Kontext analysiert werden. So entstand die deutsche Identität beispielsweise immer mittels Abgrenzung zu den „Anderen’“; diese seltendämliche Argumentation hat sich auch bis heute kaum geändert, wie sonst erklärt Mensch sich die saudoofe Auch-Du-Bist-Deutschland-Kampagne, oder den Deutschtest für MigrantInnen?

AMERIKA, DER LINKEN LIEBSTER FEIND …
Der Verursacher allen Übels wird auch sehr schnell ausfindig gemacht. Die USA dienen vielen Gruppen (großen Teilen der globalisierungskritischen Bewegung, Traditionslinke, Antiimps) als Projektionsfläche aller Probleme und Widersprüche. Nicht der Gesamtzusammenhang des Kapitalismus wird erkannt und kritisiert, sondern nur ein einzelnes Element herausgepickt. Im Antiamerikanismus etabliert sich eine gefährliche, dem Antisemitismus im Wesen verwandte Ideologie. Diese beansprucht für sich, die bestehenden Verhältnisse in ihrer Widersprüchlichkeit, Komplexität und Unmenschlichkeit zu erklären. Die hegemoniale Position der USA und ihre Politik, die sich logischerweise aus dem Zwangszusammenhang des Kapitalismus bedingen, verwandeln sich so zum personifizierten Bösen. Aber leider geht das linksradikale Kapitalismusverständnis vieler Gruppen selten über eine anklagende Ornamentierung der agitatorischen Koppelung von Ausbeutung und Unterdrückung hinaus. Erkannt wird dabei nicht, dass sich die USA historisch als Gegenpol zum aristokratisch-monarchistischen Europa formierten. Diese Formierung bildet stattdessen den Ursprung des Ressentiments. Progressive Einflüsse werden automatisch unter das Label ‚Yankee’ summiert. So ist es auch kein Wunder, dass hierzulande viele vom amerikanischen Kulturimperialismus sprechen, während kaum eineR die zunehmende Nationalisierung der deutschen Popkultur anprangert.
Viele verwechseln aber auch die richtige Kritik am Antiamerikanismus mit der Legitimation der US-Politik. Dabei geht es einzig darum, dass der Kapitalismus als nicht personaler Unterdrückungsmechanismus verstanden werden soll. Mensch muss ihn kritisch hinterfragen und seine Strukturelemente gründlich untersuchen, anstatt nur einzelnen Akteuren, Gruppen und Erscheinungen die Schuld für die Misere in die Sandaletten zu schieben!

ISRAEL – PROJEKTIONSFLÄCHE ANTISEMITISCHER IDEOLOGIE
Antisemitismus ist keineswegs ein Produkt der NS-Ideologie. Er existierte schon lange vorher und kann auch heute noch weiterexistieren – offen propagiert oder auch latent geäußert. Er ist letztlich fester Bestandteil bürgerlichen (Fetisch-)Denkens und muss außerdem als blutiger Beweis für eine gescheiterte Aufklärung, als den mörderischsten Exzess dieser bürgerlichen Gesellschaft verstanden werden. Er ist zudem die letzte und äußerste krisenideologische Reserve des modernen Warenproduzierenden Systems, regelmäßig in Einbrüchen der Krise abrufbar.
Historisch konnte er sich aus dem Antijudaismus entwickeln, welcher sich wiederum aus der Gegensätzlichkeit zwischen Juden- und Christentum bedingte. Diese Entfaltung verlief dabei parallel zur Formation der bürgerlich-protestantischen Gesellschaft, der zunehmenden Industrialisierung und der Ausbreitung der kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Während dem klassischen Judenhass im Mittelalter eine religiöse Komponente zu Grunde lag, spielte diese beim biologistisch-rassischen Antisemitismus der säkularisierten Welt keine Rolle mehr. Alle aus der Gesellschaft resultierenden Widersprüche, sozialen Differenzen, sowie individuellen Vereinzelungen versteckten sich schließlich hinter einer negativen Projektion auf alles Jüdische. Entgegen jeder Rationalität „aufgeklärten Denkens“, handelte es sich bei dieser Form der sozialen Biologisierung um einen konstruierten Mystizismus. Der Judenhass manifestierte sich durch alle gesellschaftlichen Schichten in der westlichen Welt und fand schließlich in der Shoah seinen blutigen Höhepunkt.
Heute manifestiert sich Antisemitismus zumeist in einer Kritik am Staat Israel oder an dessen Politik. Dabei spielt insbesondere der Antisemitismus durch den Islamismus, der sich auch ganz klassischen antisemitischen Elementen bedient, eine besondere Rolle.
Wenn es um Solidarität mit Israel geht, wird von denen die diese Solidarität nicht teilen, ein ganz wichtiger Fakt völlig außer Acht gelassen: Es geht weniger darum einen Nationalstaat anzuhimmeln, sondern um die Erkenntnis – und das macht jede Kritik an diesem Staat zunichte: Israel entstand einzig als Reaktion auf das Scheitern der bürgerlichen Aufklärung, auf verspätete Notwehr gegen den Genozid an den europäischen Juden. Das ist es auch, was diesen Staat von sämtlichen anderen Staaten unterscheidet; er ist das Spiegelbild ihrer Entstehung, dass Ergebnis des Nationalismus und nicht nur ein Staat unter vielen!
Ob nun aber eine Solidarität mit diesem Staat dazu verkommt, dass er instrumentalisiert und als Projektionsfläche missbraucht wird oder ob die Solidarität als Grundlage für ein emanzipiertes Denken verstanden wird, darüber lässt sich aber definitiv streiten …. Dennoch muss für das radikallinke Grundverständnis bei aller berechtigten Kritik an Nation und Staat gelten: AM LÄNGSTEN LEBE ISRAEL!!!

LET´S DECONSTRUCT THE REALITY
Das Denken, dass sich aus der bürgerlichen Ideologie unter dem Einfluss des Kapitalismus entfaltete, ist geprägt von einer Vielzahl synthetischer Kategorien. Begonnen mit der Moral, einer konstruierten Identität, Heteronormativität und Zuweisung spezifischer Geschlechterverhältnisse und letztlich auch die Wissenschaft. Selbst die Hardliner unter den mir so vertrauten AnarchistInnen stellten sich gegen jegliche Instanz und Autorität. Nur die Wissenschaft und ihre Methodik wurden niemals kritisiert. Niemand stellte je die Erkenntnisse infrage, die sich über Jahrhunderte angesammelt hatten. Es ist aber an der Zeit diese starren Strukturen anzufechten und aus der „Statik“ etwas zu machen – was sie eigentlich ist, nämlich eine „Dynamik“.
Linke Kritik darf nicht nur Kritik an unmenschlichen Zuständen sein, sie muss die Faktoren, die diese Zustände bedingen entschieden anfechten. Es geht nicht nur um Kritik an patriarchalen Rollenzwängen, an konstruierter Moral und Regression. Es geht um viel mehr. Linke Kritik muss sich in der Ablehnung des bürgerlichen (Fetisch-)Denkens äußern. Sie muss bestehende Verhältnisse entschieden infrage stellen.
Aber linke Theorie und Praxis darf sich auch nicht in Fortschritts- und Technikfeindlichkeit äußern. Diese bedingt sich letztlich nur aus christlicher Tradition und Askese. Die Tatsache, dass es auf dieser Welt vielen Menschen schlecht aber nur einigen wenigen Mensche gut geht, erschließt sich aus den kranken Verhältnissen in denen wir leben. Nicht im Verzicht und in der Askese liegt der Schlüssel zur Emanzipation, sondern in der Erkenntnis: dass es allen gut gehen muss! Luxus, so sagte mal ein kluger Mensch: ist nur die Vorwegnahme der Utopie.





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